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Vergleichsschießen der „Schützengesellschaft Töging“ und dem „Schützenverein Karlsfelsen Töging“ im Altmühltal

Der gleiche Namen verbindet die Stadt Töging am Inn mit dem Ort Töging im Altmühltal. Nachdem der dortige „Schützenverein Karlsfelsen Töging“ im Frühjahr bei der Schützengesellschaft in Töging am Inn zu Gast war, machten sich jetzt 10 Schützen und Schützinnen unter Führung des Schützenmeisters Thomas Ploschnitznigg, zum Gegenbesuch auf den Weg ins Altmühltal nach Töging bei Dietfurt auf.

Im Gepäck befand sich ein großer Wanderpokal der jetzt zum ersten Mal zwischen den beiden Vereinen ausgeschossen werden sollte, sowie drei kleinere Pokale für die drei besten Blattlschützen. Gestiftet worden waren diese Preise von der Stadt Töging am Inn.

Treffpunkt beider Vereine war das „Arzbergstüberl“, wo man sich nach der Fahrt bei einer Brotzeit stärkte. Nach der Begrüßung durch die dortige Vorstandschaft ging es in den Schießstand des „Schützenverein Karlsfelsen Töging“ der sich im dortigen Schloß befindet. Dieses Gebäude ist auch in Töging am Inn bekannt, da es fälschlicher Weise auf Einkaufstaschen abgebildet worden war, die Töging am Inn repräsentieren sollten.

Im Schießstand fand dann das Freundschaftsschießen statt. Die 10 Töginger Gäste traten gegen die gleiche Anzahl des Heimvereins an, um ihre Treffsicherheit um die ausgesetzten Preise zu beweisen Jeder Teilnehmer durfte 20 Schuß abgeben um ein Blattl zu treffen. Luftgewehr und Luftpistolenschützen wurden in einer gemeinsamen Blattlwertung zusammengefasst. Um die Chancengleichheit zu gewährleisten wurden die mit der Luftpistole getroffenen Teiler durch den Faktor 3,0 geteilt.

Ausgewertet wurden die beschossenen Scheiben durch die Schützenmeister der beiden Vereine, Thomas Ploschnitznigg und Günther Forster.

Bei der anschließenden Siegerehrung begrüßte der dortige Schützenmeister Günther Forster neben der Delegation aus Töging auch den amtierenden Bürgermeister Herrn Franz Stephan. Der Bürgermeister wies kurz auf die freundschaftlichen Bande zwischen den beiden Kommunen hin, die durch solche Vereinsaktivitäten, wie es ein solches Freundschaftsschießen darstellt, gefördert und mit Inhalt gefüllt werden.

Die Siegerehrung wurde anschließend durch den Bürgermeister durchgeführt.

Zuerst gab er die Einzelsieger bekannt. Zusammen mit den beiden Schützenmeistern überreichte er den Siegern als bleibende Erinnerung die ausgesetzten Pokale.

Den besten Teiler des gesamten Wettkampfs hatte Andreas Höll (SV Karlsfelsen Töging) abgegeben. Er schoß einen 16,0 Teiler der nicht mehr geschlagen werden konnte und belegte damit unangefochten Platz eins. Den zweiten Platz gewann Sportleiter Alois Ober (SG Töging) mit einen 30,0 Teiler, knapp vor der dritten Preisträgerin Elisabeth Thiel (SV Karlsfelsen Töging) die einen 39,0 Teiler vorzuweisen konnte.

Die Gesamtwertung und damit den Wanderpokal gewann der „Schützenverein Karlsfelsen Töging“ mit 1010 Teilern zu 1447 Teilern mit deutlichem Abstand. Schützenmeister Günther Forster konnte den Pokal aus der Hand des Bürgermeisters entgegen nehmen, was ihn sichtlich freute.

Zum Abschied überreichte er dann seinem Schützenmeisterkollegen Ploschnitznigg als Erinnerung an diesen Besuch eine Freundschaftstafel. Ein zünftiges Grillfest rundete diese rundum gelungene Veranstaltung ab. Mit der Bitte um Veröffentlichung im Lokalteil unter Töging. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Sieger des Freundschaftsschießens

Sieger des Freundschaftsschießens:
Von links: Andreas Höll (1.Platz), Thomas Ploschnitznigg (1. Schützenmeister SG Töging),
Elisabeth Thiel (3.Platz), Franz Stephan (Bürgermeister Töging/Altmühltal), Günther Forster (Schützenmeister SV Karlsfelsen Töging),
Alois Ober (2.Platz)
Foto: Zebhauser


Übergabe der Freundschaftstafel

Übergabe der Freundschaftstafel
Von links: Thomas Ploschnitznigg (1. Schützenmeister SG Töging),
Günther Forster (Schützenmeister SV Karlsfelsen Töging)
Foto: Zebhauser


Die Schützengesellschaft Töging beendet eine erfolgreiche Saison mit der Hauptversammlung Wertvolle Preise für die besten Schützen

Die Schützengesellschaft zieht zum Ende der Schießsaison anlässlich der Hauptversammlung Bilanz über die vergangene Schießsaison, und ehrt ihre Mitglieder für erfolgreiche Schießen.

Schützenmeister Thomas Ploschnitznigg begrüßte die zahlreich erschienenen Schützen. Sein besonderer Gruß galt Herrn Bürgermeister Krebes. Er bedankte sich bei seinen Helfern ohne die eine effiziente und erfolgreiche Vereinsführung und die Ausrichtung eines geordneten Schießbetriebes in der vergangenen Saison nicht möglich gewesen wäre.

Nach der Bekanntgabe der Tagesordnung ließ er als erster das vergangene Schießjahr und die vielfältigen Aktivitäten des Vereins kurz Revue passieren. Mit leichtem Bedauern stellte er aber auch fest, daß die Mitgliederzahl des Vereins in der letzten Saison zurückgegangen war und die Beteiligung der erwachsenen Schützen an den Vereinsabenden durchaus größer sein könnte. Erfreulich sei es jedoch, daß sich die Jugend sehr aktiv am Vereinsleben beteiligt hatte, was auch zu einer deutlichen Leistungssteigerung führte. Sportleiter Alois Ober zeigte anschließend die sportlichen Erfolge des Vereins auf. Kassier Johann Utz gab einen detaillierten Kassenbericht ab. Kassenrevisor Dr. Helmuth Rockinger bestätigte eine vorbildliche Buch- und Kassenführung und beantragte Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig erteilt wurde.

Der Punkt Wünschen und Anträge der Tagesordnung schloss daran an. Hier zeigte es sich, daß die Mitglieder mit der Vereinsführung konform gingen. In den letzten Monaten hatte die Vereinsjugend eifrig von der Möglichkeit Gebrauch gemacht um Leistungsauszeichnungen in Form der „ Schützenschnur des Schützenvereins Stuttgart-Mühlhausen“ zu schießen. In diesem würdigem Rahmen wurden die Jungschützen mit dieser seltenen Auszeichnung belohnt. Die „Schützenschnur in Gold“ erhielten Manuel Redinger, Sebastian Leder und Reinhard Renner.

Die anschließenden Siegerehrungen wurden von den beiden Schützenmeisten Ploschnitznigg und Seefried sowie dem Sportleiter Ober durchgeführt. Die Spannung war groß, als die Ergebnisse bekannt gegeben wurden.

Das Endschießen beendete das vergangene Schießjahr. Insgesamt haben dabei 16 Schützen (5 Jungschützen, 4 mit dem Gewehr- und 7 mit der Pistole) daran teilgenommen. Die Jungschützen hatten engagiert um die besten Teiler gekämpft. Der 65,7 Teiler von Sebastian Leder war nicht zu schlagen. Den zweiten Platz belegte Manuel Redinger. Ihm war ein 69,8 Teiler gelungen. Ihm folgte knapp darauf Stefan Klinger mit einem 193,7 Teiler. Der beste Luftgewehrschütze des Endschießens war Bianca Fridgen. Sie hatte einen 100,4 Teiler vorzuweisen Als zweiter durfte sich Wolfgang Utz mit einem 107,7 Teiler in die Siegerliste einreihen. Ihm war Georg Schiller mit einem 138,4 Teiler knapp auf den Fersen, der damit Dritter wurde.

Der beste Luftpistolenschütze des diesjährigen Endschießens war Alois Ober. Er hatte einen 132,2 Teiler getroffen. Damit belegte den ersten Platz. Ihm folgten Thomas Ploschnitznigg und Reinhard Renner mit jeweils 149,6 bzw. 293,4 Teilern knapp auf. Sie belegten die Plätze zwei und drei.

Auch Bürgermeister Horst Krebes hatte sich am Endschießen beteiligt. Für seinen 210,7 Teiler erhielt er einen Sonderpreis überreicht.

Um die Schießabende abwechslungsreich zu gestalten wurde wieder ein über mehrere Runden laufendes Pokalschießen im Ko-System abgehalten. Insgesamt traten in der 1. Runde 32 Schützen an. Im Finale gelang dann Thomas Ploschnitznigg der beste Schuß. Damit war er der Sieger in diesem Pokalschießen 2012. Der Treffer von Manuel Redinger reichte nur zum zweiten Patz. Im Kampf um den 3. Platz ließ Richard Redinger seinem Gegner Leo Seefried keine Chance.

Beim Schießen um den besten Teiler der gesamten Schießsaison nahmen sowohl Gewehr- als auch Pistolenschützen gleichberechtigt nebeneinander teil. Heuer hatten 25 aktive Schützen ihre Blattl zur Auswertung gegeben. Die 10 besten Schüsse waren alle besser als ein 20,0 Teiler. Reinhard Renner hatte einen 5,1 Teiler und damit das beste Blattl der vergangenen Saison getroffen. Ein 5,33 Teiler reichte Günther Dallmeier nur für den zweiten Platz gefolgt von Georg Schiller mit einem 5,40 Teiler. Dem Sieger wurde der große Wanderpokal für ein Jahr und als dauerhafte Erinnerung ein kleinerer Pokal überreicht.

Die Bekanntgabe der Vereinsjahresmeister bildet den eigentlichen Höhepunkt des Abends. Dazu mußte jeder Schütze an allen 22 abgehaltenen Vereinsabenden seine Wertungsschießen erfüllt haben. Insgesamt hatten 27 Vereinsmitglieder an diesem Wettbewerb teilgenommen, davon 7 Jugendliche und jeweils 10 Pistolen- und Gewehrschützen. In dieser Klasse belegte Reinhard Renner den ersten Platz. Er war mit einem Durchschnitt von 173,41 Ringen nicht zu schlagen gewesen. Der Durchschnitt von Sebastian Leder betrug 161,09 Ringe und reichte zum zweiten Platz. Dritte wurde Denise Obergröbner, die einem Mittelwert von 155,72 vorweisen konnte.

Die Luftpistolenschützen Alois Ober und Günther Dallmeier lieferten sich bereits während der gesamten Saison ein interessantes Kopf an Kopf Rennen. Letztlich gelang es Günther Dallmeier den Titel des Jahresmeisters mit der Luftpistole zu erringen. Mit einer hervorragenden Durchschnittsleistung von 188,27 Ringen verwies er die Konkurrenz auf die Plätze. Knapp geschlagen belegte Alois Ober mit einem Durchschnitt von 184,18 den zweiten Platz. Dritter wurde mit bereits deutlichen Abstand Andras Zebhauser. Er hatte 178,77 Ringe im Jahresdurchschnitt getroffen.

Bester Gewehrschütze der vergangenen Saison wurde Wolfgang Utz. Ein Durchschnitt von 171,40 Ringen sicherte ihm den Sieg. Ihm folgte Bianca Fridgen mit einem Mittelwert von 164,50 Ringen. Georg Schiller kam auf Platz drei. Er hatte zwar einen Mittelwert von 177,83 Ringen vorzuweisen aber nicht an allen Wertungsschießen teilgenommen.


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Ehrungen Schützenschnur (von links): T. Ploschnitznigg, S. Leder, R. Renner, M. Redinger
Foto: Zebhauser



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Sieger Endschiessen (von links): S. Leder, A. Ober, B. Fridgen, T. Ploschnitznigg
Foto: Zebhauser



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Sieger Jahreswertung (von links): T. Ploschnitznigg, G. Dallmeier, W. Utz, R. Renner
Foto: Zebhauser



Osterschießen der Schützengesellschaft Töging

Die Schützengesellschaft Töging hatte in der Karwoche zum alljährlichen Osterschießen, das als Preisschießen auf Teiler abgehalten wurde, eingeladen.

Der Verein hatte in den Klassen, Jugend-, Gewehr- und Pistolenschützen für den jeweils besten Schützen ein Osternest mit „Naturalien“, die von Gertrud Spermann verlockend arrangiert worden waren, gestiftet. Unmittelbar nach dem Schießen wertete Schützenmeister Thomas Ploschnitznigg die getroffenen Teiler aus und führte anschließend die Siegerehrung durch. Insgesamt hatten sich 16 Vereinsmitglieder zu dieser Veranstaltung im Vereinslokal Springer eingefunden. Davon 3 Gewehr- und 5 Jungschützen. Die größte Gruppe bildeten die Pistolenschützen mit 8 Teilnehmern.

Als treffsicherster Jungschütze und zugleich bester Schütze des Abends, erwies sich Reinhard Renner. Sein hervorragender 38,3 Teiler war einfach nicht zu schlagen. Die ruhigste Hand der Luftgewehrschützen hatte Bianca Fridgen mit einem 118,1 Teiler bewiesen. Das beste Blattl mit der Luftpistole, einen 227,0 Teiler hatte Alois Ober getroffen.

Download Ergebnisliste aller Teilnehmer (PDF)


Osterscheißen 2012

Von links: Schützenmeister Ploschnitznigg Thomas, Renner Reinhard, Fridgen Bianca, Ober Alois
Foto: Zebhauser

 

Freundschaftsschießen der Schützengesellschaft Töging und dem Schützenverein Karlsfelsen-Töging im Altmühltal

Michaela Schneeberger gewinnt die Schützenscheibe

Der Name unserer Stadt„Töging“ ist in Bayern nicht einmalig. Im Altmühltal bei Dietfurt gibt es auch einen Ort namens Töging. Diese Namensgleichheit verursacht immer wieder Verwechslungen der beiden Orte. Der dortige „Schützenverein Karlsfelsen-Töging“ initiierte daher ein Freundschaftsschießen mit der hiesigen Schützengesellschaft Töging.

Kurz entschlossen wurde zum Schützenmeister Ploschnitznigg Kontakt aufgenommen, die Vorgehensweise geplant und so das Freundschaftsschießen in die Wege geleitet Eine Schützenscheibe, mit dem „Schloß in Töging/Altmühltal“ als Motiv wurde vom dortigen Verein in Auftrag gegeben, während die Schützengesellschaft Töging drei Pokale stiftete.

An zwei aufeinanderfolgenden Schießabenden wurde um die Scheibe geschossen. Jeder Teilnehmer durfte aber nur 5 Schuß abgeben um ein Blattl zu treffen und damit die Scheibe zu gewinnen. Luftgewehr und Luftpistolenschützen wurden in einer gemeinsamen Blattlwertung zusammengefasst. Um die Chancengleichheit zu gewährleisten wurden die mit der Luftpistole getroffenen Teiler durch den Faktor 3,0 geteilt.

4 Schützen, als Vertreter des dortigen Schützenvereins brachten am ersten Schießabend die schöne Schützenscheibe nach Töging wo sie von Schützenmeister Ploschnitznigg und Bürgermeister Krebes herzlich empfangen wurden.

Insgesamt nahmen 30 Schützen dann die Gelegenheit wahr ihre Treffsicherheit um die ausgesetzten Preise zu beweisen.

Auch Bürgermeister Krebes ließ es sich nicht nehmen mit dem Luftgewehr an dem Wettkampf teilzunehmen.

Bei der Siegerehrung konnte Schützenmeister Ploschnitznigg Herrn Bürgermeister Krebes sowie eine Abordnung aus dem Altmühltal, darunter den dortigen Vereinssportleiter, Patrick Böhm, begrüßen. Die Siegerehrung wurde anschließend durchgeführt.

Es zeigte sich, daß sich die teilnehmenden Gewehr und Pistolenschützen fast gleichmäßig auf die Siegerränge vorgekämpft hatten.

Es bewies sich wieder einmal, daß das “Blattlschießen“ Glückssache ist. Michaela Schneeberger, eine Jungschützin, hatte bei diesem Schießen das beste Blattl getroffen und weit erfahrenere Schützen hinter sich gelassen. Sie konnte einen hervorragenden 13,7 Teiler vorweisen und war damit nicht zu schlagen.

Damit gewann sie das Preisschießen und ihr Name wird auf der Scheibe angebracht, die nun einen Ehrenplatz im Schießstand des Vereins erhält. Zusammen mit dem Vertreter des Schützenvereins Töging, Patrick Böhm, überreichte Bürgermeister Krebes die Scheibe an die glückliche Gewinnerin. Als bleibende Erinnerung wurde Ihr außerdem der große Siegespokal übergeben.

Den zweiten Platz gewann Schützenmeister Ploschnitznig selbst mit einen 49,5 Teiler, knapp vor dem dritten Preisträger Bernhard Petershofer der einen 64,8 Teiler vorzuweisen hatte. Beide erhielten Pokale überreicht.

Freundschaftsscheibe 2012


Von links: Leo Seefried (2.Schützenmeister), Michaela Schneeberger (Siegerin), Bürgermeister Krebes, Patrick Böhm (Vereinssportleiter Töging/Altmühltal)
Foto: Zebhauser

Stefan Klinger, Thomas Hempen und Thomas Ploschnitznig trafen am besten

Drei neue Schützenkönige bei der Schützengesellschaft Töging:

Im Januar ermittelt die Schützengesellschaft Töging ihre neuen Schützenkönige in den Disziplinen Luftgewehr und -pistole sowie bei der Vereinsjugend an zwei aufeinander folgenden Schießabenden. Dabei wurde hart um die besten Blattl gekämpft.

Heuer stellten die Pistolenschützen mit 12 Schützen die meisten von den insgesamt 26 Teilnehmern. Je 7 Teilnehmer traten in der Jugend bzw. Luftgewehrklasse an.

An beiden Schießabenden verlief das Schießen reibungslos und ohne längere Wartezeiten. Jeder Schütze durfte 20 Schuß auf die Königsscheiben abgeben. Die beschossenen Scheiben wurden sofort nach dem Schießen vom Schützenmeister Thomas Ploschnitznigg in Verwahrung genommen. Die Auswertung erfolgte nach Beendigung des Schießens durch den Schützenmeister und den Sportleiter Alois Ober.

Schützenmeister Ploschnitznigg begrüßte zu dieser Veranstaltung zahlreiche aktive Schützen. Er bedankte sich bei seinen Mitarbeitern, ohne die die Abwicklung nicht möglich gewesen wäre Besonders erfreut war er, dass so viele Jungschützen teilgenommen hatten um aus ihren Reihen den Jugendkönig zu ermitteln.

Zuerst wurden die Ergebnisse der Jungschützen genannt. Als treffsicherster Jungschütze erwies sich heuer Stefan Klinger. Mit einem 29,3 Teiler hatte er den besten Schuß abgegeben.. Als Vize-Schützenkönig wurde Sebastian Leder mit einem 29,6 Teiler geehrt. Drittbester Teilerschütze in der Jugendklasse war Michaela Schneeberger mit einem 39,5 Teiler. Die Sieger der Gewehrdisziplin wurden danach genannt. Thomas Hempen erwies sich hier als der beste Blattlschütze. Sein Königsblattl das ihm die Königswürde sicherte war ein hervorragender 64,8 Teiler. Der 122,3 Teiler von Georg Schiller reichte ihm heuer nicht um seinen Titel zu verteidigen. Er mußte sich mit Platz zwei und damit dem Vizekönigstitel begnügen. Ihm folgte Wolfgang Utz mit einen 116,3 Teiler als Dritter.

Die Bekanntgabe der Luftpistolensieger übernahm dann 2. Schützenmeister Leo Seefried. Neuer Schützenkönig mit der Luftpistole wurde nämlich der 1. Schützenmeister Thomas Ploschnitznigg selbst. Er hatte heuer die ruhigste Hand unter den zahlreichen Luftpistolenschützen des Vereins gehabt. Mit einem 95,3 Teiler war er nicht zu schlagen gewesen. Ihm folgte sein Bruder Christian Ploschnitznnigg mit einem 160,1 Teiler, der damit seine Treffsicherheit unter Beweis stellte. Ein 180,2 Teiler brachte Alois Ober den dritten Rang.

Den neuen Königen wurden die Schützenketten umgelegt und als bleibende Erinnerung an das Königsschießen erhielten sie je einen kostbaren Zinnpokal. Die Platzierten auf den Plätzen zwei und drei erhielten je eine große Wurst- oder Brezenkette, die sogleich zerlegt, unter den Schützen verteilt und genüßlich verzehrt wurde. Danach wurden die neuen Schützenkönige noch ausgiebig gefeiert.

Könige 2012


Von Links: Stefan Klinger (Jugend), Thomas Ploschnitznigg (Luftpistole), Thomas Hempen (Luftgewehr).
Foto: Zebhauser